airtours spendet 20.000 EURO an 'Ärzte für die dritte Welt'
Am 11. Mai überreichte Kirsten Feld-Türkis einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro an die Hilfsorganisation Ärzte für die Dritte Welt. „Wir sind dankbar für die Spende von airtours, mit der wir vielen kranken und leidenden Menschen, insbesondere Müttern und ihren kleinen Kindern, im Rahmen unserer Ärzteprojekte helfen können“, sagte ein Sprecher der Organisation bei der Scheckübergabe in Frankfurt. airtours, die exklusive Reisemarke der TUI Deutschland, hat im Rahmen einer Befragung Anregungen von Kunden gesammelt und für jede Rücksendung 20 Euro an „Ärzte für die Dritte Welt“ gespendet.
Schauspielerin Dr. Maria Furtwängler ist Kuratoriumspräsidentin der Organisation und freut sich über die Unterstützung: „Die airtours Spendeninitiative ist klasse und zeigt, dass Menschen, die Wert auf exklusive Reiseerlebnisse legen, auch an diejenigen denken, die unsere Hilfe brauchen.“
Liebe Gäste,
seit rund 40 Jahren setzen wir alles daran, für Sie exklusive Reisen an die schönsten Plätze dieser Erde zu gestalten. Weil wir uns kontinuierlich mit Ihren Wünschen weiterentwickeln möchten, haben wir Sie Anfang Februar gefragt, was Sie persönlich zu Ihrem Traumurlaub inspiriert. Fast 1.000 ausgefüllte Fragebogen haben uns erreicht und wurden ausgewertet. Die Rückmeldungen zeigen unter anderem, wie wichtig individuell maßgeschneiderte Reisen für unsere Kunden sind. Die Ergebnisse werden uns wichtige Impulse geben, um auch zukünftig unser Angebot Ihren Wünschen entsprechend weiter zu entwickeln.
Für jeden eingereichten Fragebogen hat airtours 20 Euro an die Hilfsorganisation „Ärzte für die Dritte Welt e.V.“ gespendet. So sind insgesamt 20.000 Euro zusammengekommen, die wir am 11. Mai an die Hilfsorganisation überreichen konnten.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit den besten Grüßen
Ihre
Kirsten Feld-Türkis
Executive Director
Informationen über 'Ärzte für die dritte Welt'
Die 1983 gegründete Hilfsorganisation entsendet jährlich etwa 330 Ärztinnen und Ärzte in medizinisch stark unterversorgte Gebiete, zumeist in Slums der Großstädte in der Dritten Welt. So werden Tag für Tag über 3.000 Menschen ärztlich behandelt, die sonst keinen Zugang zu medizinischer Versorgung hätten.
Die Organisation finanziert sich zu einem großen Teil aus Spenden, wobei jede Projektspende zu 100 Prozent in die Projektarbeit fließen kann, da ein separater Förderkreis die gesamten Verwaltungskosten der Hilfsorganisation übernimmt.