Abu Dhabi

Deine aussergewöhnliche Geschichte...

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Abu Dhabi: Emirat für Entdecker

Unglaublich, was in Windeseile daraus geworden ist – aus diesem Landstrich zwischen dem Türkisblau des Meeres und dem Sandbraun der Wüste, aus diesem Ort mit seiner Lehmfestung, der binnen nur einer Generation zur unverwechselbaren Weltstadt wurde: mit Wolkenkratzer- Skyline und den Minaretten der riesigen elfenbeinfarbenen Scheich-Zayed-Moschee, mit goldenen Palästen, marmornen Einkaufszentren, grandiosen Museen.

Fast aus dem Nichts ist Abu Dhabi, die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, zu einem der führenden Reiseziele geworden. Zu einer Metropole, die mit immer neuen Attraktionen Besucher aus aller Welt wie magisch anzieht – mit ihrer Vielfalt, ihrer Gastfreundschaft und ihren Traditionen.

Der Flughafen von Abu Dhabi, Heimatbasis der Premium-Airline Etihad Airways, ist dafür ideal an der Schnittstelle weltweiter Reiseströme gelegen und zum globalen Drehkreuz geworden. Nur sechs Flugstunden ist Abu Dhabi von Frankfurt und Düsseldorf, nur fünfeinhalb von München, Zürich und Wien entfernt: ideal für einen Städtetrip von drei, vier Tagen – oder für einen ganzen Urlaub in einem der erstklassigen Strandhotels am Arabischen Golf. Und das keineswegs nur während der großen Events wie dem Abschlussrennen der Formel 1-Saison, sondern rund ums Jahr.

Überhaupt die Hotellerie: Viele der Fünf-Sterne-Häuser hier setzen weltweit Standards, haben jedes für sich Weitererzählwert und bieten höchsten Komfort – mal in arabischem Stil, mal im Look eines traditionsreichen Grand Hotels, mal ultramodern. Die Gastronomie steht dem in nichts nach. Abu Dhabi zergeht auf der Zunge, geht durch den Magen, ist mit seinen Spitzen-Restaurants ein Magnet für Food-Aficionados geworden.

Dabei meint Abu Dhabi nicht nur die Stadt am Golf, sondern ist zugleich der Name des weitaus größten der sieben Vereinigten Arabischen Emirate – mit all seiner landschaftlichen Vielfalt von der Oasenstadt Al Ain tief im Binnenland bis zu den Ausläufern des Hajjar-Gebirges, von den gewaltigen Dünen der Rub al Khali-Wüste bis hin zu Inseln im Golf.

Louvre im Meer aus Sand

Sie alle ahnten es nicht, mal am Rande der Wüste präsent zu sein: Leonardo da Vinci nicht und Henri Matisse nicht, Pablo Picasso ebenso wenig wie Vincent van Gogh. Jetzt aber hängen ihre Werke, Leihgaben der bedeutendsten Museen Frankreichs, in Abu Dhabi: im neuen Louvre, der dort im November 2017 eingeweiht wurde - in einem architektonisch herausragenden Mega-Museum auf der Insel Saadiyat.

Was da aus dem Sand gewachsen ist, wird eines Tages so sehr für das neue Abu Dhabi und die Emirate stehen wie die Oper von Sydney für Australien, wie das Empire State Building für New York. In Abu Dhabi ist nichts weniger entstanden als das neue Wahrzeichen der Arabischen Halbinsel.

Was sich Star-Architekt Jean Nouvel für seinen arabischen Louvre ausgedacht hat, ist alles andere als simpel. Es bemisst sich an der Aufgabenstellung der Scheichs: Sie verlangten ein architektonisches Weltwunder von hohem ikonographischem Wert. Sogar einen Bootsanleger gibt es unter diesem Dach. Und so hat die Kuppel nicht nur 180 Meter Durchmesser und überspannt die Fläche von fünf Fußballfeldern. Sie sollte auch Anleihen in der Bautradition der Region nehmen. Deshalb hat Nouvel sich ornamentale Öffnungen für Luft und Licht einfallen lassen. Sie soll an die althergebrachten Deckungen der Gassen mit Palmwedeln erinnern. Aus demselben Grund sind die 55 Quadergebäude unter und neben der Kuppel, die eigentlichen Ausstellungsgebäude, angeordnet wie in einer arabischen Medina. Gassen und Gänge führen durch dieses Labyrinth in Schneeweiß.

Wie gut, dass zuerst entstanden ist, was für entspannten Kunstgenuss besonders wichtig ist: Die passenden Luxushotels nicht weit vom Louvre sind schon da, liegen still eine kurze Fahrt entfernt am Strand von Saadiyat. Natürlich auf höchstem Niveau.

LUXUS UNWEIT DES NEUEN LOUVRE - EMPFEHLUNGEN AUF SAADIYAT ISLAND

The St. Regis Saadiyat Island, Abu Dhabi

Erste Strandlage am „Private Saadiyat Beach“, Golf, Architektur und Kultur...

p.P. ab 88

Jumeirah at Saadiyat Island Resort, Abu Dhabi

Neueröffnung im November 2018: brandneue Erlebniswelt an perfektem Standort.

p.P. ab 94

Park Hyatt Abu Dhabi Hotel and Villas, Abu Dhabi

Erstes Strandhotel von Park Hyatt im Orient...weiträumiges und modernes Ambiente

p.P. ab 75

Strahlend weiß trifft auf Türkisblau

Abu Dhabis schönste Strände

Kein Strand kann schöner sein als einer, der entsteht, wenn die Wüste auf das Meer trifft. Nirgendwo sind die Kontraste größer. Morgens ist es dieses helle Sandbraun, das ins Blau des Arabischen Golfes übergeht. Mittags leuchtet derselbe Sand strahlend weiß in der Sonne und das seichte Wasser des Meeres schillert in Türkis. Beides möchte man anfassen, zwischen den Fingern hindurch rinnen lassen, sich hineinlegen: in diesen feinen Sand, in dieses Meer.

Schöner ist nur noch die Vorstellung, dass es dort Dünen gibt, Strandhafer, Schildkröten sogar. Und dass jemand kühle Drinks an den Liegestuhl bringt, Cocktails am Daybed serviert, auf Zuruf eine Auswahl Fingerfood vorbeibringt: In Abu Dhabi ist das alles kein Problem.

Neben einigen öffentlichen Stränden gibt es eine Fülle von Privatstränden, die ausschließlich den Gästen des jeweils angrenzenden Luxushotels zugänglich sind oder aber von erstklassigen Beach Clubs betrieben werden und Eintritt kosten – und jeden Cent davon wert sind. In manchen gibt es gleich mehrere Restaurants, sogar Beach Spas, private Strandhütten. Und Fünf-Sterne-Service! Alles ganz nach Maß.

Als schönster Strand Abu Dhabis gilt der neun Kilometer lange und über weite Strecken von Dünen gesäumte Saadiyat Beach. Eine Alternative ist Yas Beach, wo jeder Gast eines der Hotels auf Yas Island kostenlos Zugang hat und gratis eine Strandliege bekommt. Der Stadtstrand Corniche Beach unterdessen ist in drei Bereiche unterteilt – einen öffentlichen, der keinen Eintritt kostet, einen ausschließlich für Familien und einen für Frauen, die unter sich sein möchten. Beide kosten einen geringen Obolus.

 

Kontrastprogramm dazu bietet der 140 Kilometer westlich der Stadt gelegene Mirfa-Strand, an dem man zelten kann. Kiter und Surfer tummeln sich hier, und jährlich im April findet hier das Al Dhafra Water Festival statt.

Welt aus Sand

In den Dünen der Wüste von Abu Dhabi

Sie fühlt sich freundlich an, wenn sie zwischen den Fingern hindurch rinnt: kühl, fast ein bisschen klamm am Morgen, warm schon kurz danach, zu heiß am Nachmittag, um barfuß dort zu laufen. Der Sand wirkt wie geharkt, kunstvoll mit Ornamenten im Kies versehen wie ein japanischer Ziergarten, gepflegt wie ein mit der Nagelschere gestutzter englischer Rasen: so akkurat hergerichtet, dass man die Dünen anfangs gar nicht betreten mag, um nur ja nicht das schöne Muster zu zerstören. Dabei malt der Wind es beständig neu und übermalt jede Fußspur in Minuten, radiert jeden Pfad einer Dromedar-Karawane binnen weniger als einer Stunde für immer aus. Er tut es mit nichts als dem Baumaterial dieser in ständiger Bewegung begriffenen Berge.

Die Rub al-Khali beginnt gleich vor den Toren der Küstenstadt Abu Dhabi – und sie ist die größte zusammenhängende Sandwüste des Planeten mit gut 650.000 Quadratkilometern Gesamtfläche. Sie reicht von den Emiraten bis weit nach Saudi-Arabien hinein, erstreckt sich bis in den Oman und nach Jemen, und sie bedeckt etwa ein Viertel der Arabischen Halbinsel. Gazellen gibt es hier, Dromedare sowieso und mancherorts sogar kleine Echsen. Die Wüste ist voller Leben – wenn man einen Blick dafür entwickelt und genau hinschaut. Ganz im Widerspruch zu ihrem Namen übrigens, der übersetzt „das leere Viertel“ bedeutet.

Navigiert haben die Nomaden auf ihren Reisen zwischen all dem Sand einst wie auf dem Meer: anhand der Sterne – und von Indizien. Die Farbe des Sandes zum Beispiel bot ihnen so sehr Hilfestellung wie das Muster, das der Wind zeichnete.

Heute ist diese Wüste das, was sie immer war – und zusätzlich ein Ort der Faszination für Fremde, eine außergewöhnliche Landschaftsform, die Urlauber wie magisch anzieht: einmal auf dem Kamm einer Düne stehen, einmal mit den Fingern diesen Sand umrühren, einfach der Wüste nahekommen, ganz ohne in Gefahr zu geraten. In Abu Dhabi geht das. Ganz unkompliziert. Was für ein Erlebnis.

EMPFEHLUNGEN AN MEER ZWISCHEN MANGROVEN ODER IN DER WÜSTE

Anantara Qasr Al Sarab Desert Resort, Abu Dhabi

Luxus pur: Stille der Wüste verbunden mit der Gastfreundschaft des Emirats...

p.P. ab 144

Anantara Sir Bani Yas Island Al Yamm - Villa Resort, Abu Dhabi

Einzigartige Inseloase - vor der Küste von Abu Dhabi...

p.P. ab 185

Royal Pavilion Villas by Anantara Qasr Al Sarab, Abu Dhabi

Ultimative Abgeschiedenheit. Ein Festungspalast in der größten Wüste der Welt...

p.P. ab 500

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