Monaco

Visit Monaco – Nachhaltiger Luxus und Floating Breakfast im Fürstentum

Fürstlich die Ferien verbringen

Hinter fast jeder Straßenecke und jeder Kurve ist es wieder, vor fast jedem Balkon, jeder Fensterscheibe, einfach allgegenwärtig: das Meer – mit all seinen schneeweißen Luxusyachten. Es bestimmt das Lebensgefühl, steht für die Leichtigkeit, für Savoir-vivre und Laissez-faire, fürs südländische Lebensgefühl, lockt den Jet-Set ins Reich von Fürst Albert II. Und es ist nicht irgendein Meer – es ist das Mittelmeer. Und auch diese Küste hier ist nicht irgendeine – es ist die Côte d´Azur. Und der Ort, der mit dieser Lage an den Hängen der Seealpen gesegnet ist, kann nur einer sein: Monaco – voller Glamour spätestens, seit hier 1863 das erste Spielkasino eröffnet und den mondänen Ruf begründet hat.

Hotel Metropole – Der Poolbereich wurde designt von Karl Lagerfeld (© Hotel Metropole)

Kinofilme wurden hier gedreht, Stars hielten Hof und tun es bis heute seit mehr als anderthalb Jahrhunderten: weil Monaco zum Inbegriff für all das geworden ist, was sie suchen. Für Luxus, für Stil, für dieses gewisse Sehen-und-Gesehen-werden, für Edel-Shopping und Sterne-Gastronomie, für Spitzen-Hotellerie und große Events vom Oldtimerrennen bis zur Formel 1, von Zirkus-Gala bis zur Privat-Party im Yachthafen. Sonne satt und blauen Himmel gibt es als Zugabe sowieso, dazu dieses besondere Licht, die lauen Abende, ein wenig Salz auf den Lippen.

38.300 Einwohner mit 139 unterschiedlichen Nationalitäten hat Monaco heute. Und angeblich die höchste Anzahl an Millionären pro Quadratkilometer in ganz Europa – selbst, wenn man die Fläche der Teakholz-Decks der Yachten mitrechnet. Die Lage mit den Bergen im Rücken ist auch landschaftlich spektakulär, mit der Italienischen Riviera nach Osten, der Côte nach Westen und dem internationalen Flughafen von Nizza nur einen siebenminütigen Helikopterflug entfernt.

Hôtel Hermitage – Restaurant Vistamar (© Société des Bains de Mer)

Dabei ist Monaco grüner als man denkt – in doppelter Hinsicht sogar: Es gibt versteckte Gärten, gepflegte Parks, neuerdings sogar „Urban Gardening“ auf den Dächern u.a des Hotels Monte-Carlo Bay. Begonnen hat damit, wie sollte es in Monaco anders sein, ein Model. Jessica Sbaraglia baut nun Gemüse an und stellt Honig her – mit Meerblick natürlich. Und weil es so gut passt, bietet sie sogar „Urban Gardening“-Kurse für Kinder an.

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Priviligierte Erlebnisse

Die Conciergerie des Columbus Monte Carlo

Das über airtours buchbare Hotel im Stadtteil Fontvieille (Vorbesitzer: Formel 1 Pilot David Coulthard) bietet über sein Les Clefs d’Or Concierge-Team Ideen und Kontakte für erlebnisreiche Tage in Monaco: Yachtcharter für Fahrten nach St.Tropez oder Nizza, geführte Stadtrundgänge oder den Besuch der weltweit einzigartigen Monaco Top Cars Collection, die von Prinz Rainier III gegründet wurde. Natürlich organisiert das Team auf Wunsch auch Transfers per Helikopter.


Monte-Carlo Bay Hotel: Floating Breakfast im Pool

Es ist einer der Trends, den Gäste lieben, um auf Social Media zu posten: das Floating Breakfast. Und auch in Monaco ist der Trend angekommen. Das Monte-Carlo Bay Hotel bietet schwimmende Frühstücke in den Pools seiner Lagunenlandschaft – eine 24 stündige Vorreservierung ist erforderlich, denn das Angebot ist streng limitiert (resort@sbm.mc).


Made in Monaco

„Unexpected Monaco“ – unter dieser Überschrift finden sich viele Tipps und Geheimnisse des Fürstentums, die es zu entdecken gilt. Ein besonderes Augenmerk sollten Gäste auf die Produzenten lokaler Spezialitäten richten, denn wie ließe sich eine Region besser entdecken als über Gerüche und Geschmäcker, die man in folgenden Betrieben erfahren kann: Brasserie de Monaco, Chocolaterie de Monaco, Manufacture de Monaco, L`Orangerie, Perles de Monaco und Terre de Monaco. Auch ein Besuch des Marché de la Condamine sollte auf dem Programm stehen (Öffnungszeiten: Mo-So 07-15 Uhr).


Mondänes Monaco für wenig Geld

Tagtäglich um Punkt 11:55 Uhr ist Wachablösung vor dem Fürstenpalast. Dann geht es weiter zum Besuch der Kathedrale und der Festung Antoine: Einige Sehenswürdigkeiten des Fürstentums sind kostenfrei erlebbar. Andere wie das Ozeanographische Museum kosten Eintritt, sind aber absolut empfehlenswert. Ein Besuch des weltberühmten Kasinos schlägt mit 17 Euro zu Buche, doch wer weiß, ob man es nicht mit sehr viel mehr wieder verlässt. 

Blick über Monacco

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