Deutschland

Die 2te Heimat – ein Abend, der Kultur und Genuss vereint

In der 2ten Heimat in Hamburg wird mit viel Herzblut und Liebe zum Detail aus einem abendfüllenden Theaterstück eine Kombination aus Kultur und Kulinarik geschaffen.

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Vor den Eigenproduktionen, die von Reflektionen über die Liebe, das Leben und den Tod handeln und bei denen Thomas Gisiger auch selbst auf der Bühne steht, wird den bis zu 70 Besuchern ein Aperitif serviert. Nach dem Sektempfang und leckeren Häppchen werden die Gäste in den Saal gebeten – neben jedem Zuschauerplatz steht ein kleiner Beistelltisch, auf dem den Gästen während der Aufführung Wein und Wasser zur Verfügung stehen. Es stellt sich sofort eine gewisse Gemütlichkeit ein und man wartet gespannt auf den Beginn des Theaterstücks. 

Die beiden Betreiber des Theatersalons “Die 2te Heimat” haben in der Hansestadt getreu des Namens ihres Salons eine zweite Heimat gefunden – Thomas Gisiger ist gebürtiger Schweizer und in der Alpenrepublik aufgewachsen. Sein Partner Andreas Löher kommt ursprünglich aus Dortmund.

Der Theatersaal ist geschmückt mit kleinen Lampen und Tischen, auf denen während der Vorstellung Wein und Wasser serviert werden (links) und das Theaterstück „Baden-Baden und die Taschen voller Geld“ geschaut werden kann (rechts)

“Schweizer haben eine große Sehnsucht nach Hamburg, bei den Städtereisen steht es in unserem Land ganz oben auf der Liste”, sagt Thomas Gisiger. “Und zwar nicht erst, seit das Schweizer Büro Herzog de Meuron das neue Wahrzeichen, die Elbphilharmonie, gebaut hat”. Gisiger stammt aus Solothurn und lebt seit mehr als 20 Jahren in Hamburg-Ottensen. Gemeinsam mit seinem Partner Andreas Löher betreibt er den Salon in einer alten Fabrikhalle im Quartier Phoenixhof, in der einst Schiffsmotoren gebaut wurden.

Ein besonderes Flair, was schon beim ersten Blick durch die Kräne im stilvoll eingerichteten Foyer besticht, die bis heute an der Decke hängen und früher die schweren Maschinenbauteile transportierten.

Das Phoenixhof-Quartier in Hamburg-Ottensen verbindet Tradition mit Moderne (links) – Kräne die von der Decke hängen, wo einst Schiffsmotoren gefertigt wurden (rechts) zeigen die Vergangenheit des Theatersalons

Doch nach dem Theaterstück ist der Abend noch nicht zu Ende – direkt neben den Zuschauerrängen öffnet sich ein schwarzer Vorhang, hinter dem eine lange Holztafel zum Vorschein kommt, auf der anschließend ein 3-Gänge-Menü serviert wird. An einer der längsten Tafeln Hamburgs lässt sich hier beim plaudern und genießen der Abend ausklingen. 

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Die Karte inklusive des 3-Gänge-Menüs und Getränken kosten 73 Euro. Weitere Informationen über den Salon, das Programm und die wechselnden Menüs gibt es unter: https://www.die2teheimat.de/

Titelbild: Samuel Zuder

© Fotos: Samuel Zuder (2), Till Junker (3)

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Bild: © Till Junker

 

Till Junker
Till Junker

Till Junker hält bereits seit dem Kindesalter alles um sich herum mit Kameras fotografisch fest. Der Autor hat seine Wurzeln in Niedersachsen und entdeckt auf Reisen gerne Geschichten in fremden Ländern & Kulturen. Außerdem hat er ein Faible für Botanische Gärten.